World of Warcraft-Special: Bekifft im Dungeon

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Wir saßen bekifft im Dungeon, Tafur, das bin ich, und meine Raid-Gruppe, Treimwen, Sondra und Noobie, der so hieß, wie er war, und zerbrachen uns der Pixelschädel, was wir mit unserem Leben anfangen sollten, an einem dünnen, dunklen Winterabend, hundekalt, aber trocken. Das Dope war ein frisch importiertes, hochgezüchtetes Holland-Gras, aber ach Brüder der World of Warcraft-Waffen, wo sich heutzutage alles so aggro ändert und gleich wieder vergessen wird, weil ihr ja auch kein Twitter lest, da werdet ihr gar nicht mehr wissen, was das damals für Mischungen waren.

Was es da also gab, das war feinstes Weed plus Weißichwas. Für die wirklich harten Sachen hatten sie keine Lizenz, aber gegen manche von den neuen Dungeons waren damals die Gesetze noch nicht fertig, und so bekam man Koks, Meskalin oder Crack und noch so zwei oder drei andere Sachen in die gute alte Bong gemixt. Das brachte einem eine schöne stille Viertelstunde, echt horrorshow, wo ihr den lieben Hakkar mit all seinen Orcs und Dwarfs im Himmel auf der linken Schuspitze tanzen sehn konntet…

Textquelle: Warcraft Orange

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1 Kommentar zu “World of Warcraft-Special: Bekifft im Dungeon”

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