The Krise is vorbei: Wieder Top-Job-Angebote in Spanien

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Wer hätte es gedacht – wir in jedem Falle nicht – aber die Krise in Spanien ist vorbei!

Definitiv. Aus die Maus. Finito.

Das Krisen-Ende spiegelt sich nicht nur in der ungebrochenen Feierlaune der Spanier (vor allem im Sommer auf Malle) wieder – nein, für den Aufschwung gibt es mehr als stichhaltige Beweise, die die Sangria schlürfende Chusmania-Redaktion im Schweiße ihres sonnenverbrannten Angesichts aus den Tiefen des Internets geschürft hat (besoffen arbeiten ist gar nicht so einfach, trotz jahrelanger Übung).

Was unsere gewagte These der beendeten Krise untermauert: Das folgende Job-Angebot einer deutschen Fitness-Studio-Kette in Spanien, deren Name einer US-amerikanischen Fast-Food-Franchise erschreckend ähnelt. Hier ist sie, die Hammer-Krasse-Wo-muss-mich-bewerben-Job-Anzeige in Spanien: Gesucht wird der Studioleiter eines Fitness-Studios, der neben einem Studium, Führungserfahrung, Deutsch- und Spanischkenntnissen vor allem viel Begeisterung für den Job mitbringen sollte – Arbeitszeiten sind von 6 bis 24 h, 7 Tage die Woche.

Den Gewerkschaftszwergen, die jetzt wieder aufschreien, sei gesagt: Ja, es ist ein anspruchsvoller Job, ja, viel Freizeit bleibt da nicht mehr über, aber – für so viel Einsatz gibt’s dann auch ein entsprechendes Gehalt:

Ganze 18.000 bis 21.000 Euro brutto ist man jährlich bereit, auf den Tisch zu legen. (Wir haben natürlich weiter geforscht und herausgefunden: Bei diesem üppigen Gehalt bleiben 1219 Euro – 1386 Euro im Monat netto übrig).

Endlich investiert wieder jemand! Es bleibt uns der Mund vor Staunen offen, wir nutzen die Chance, und gießen gleich noch ein bisschen Sangria nach.

Glückwunsch, Spanien, Glückwunsch Herr Rajoy! Keine Frage, the Krise is vorbei!

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