Super-Mario auf Pils

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Es lag auf der Hand. Obwohl es so lange im Verborgenen schlummerte. Das schmutzige Geheimnis von Super Mario.

Wer kennt sie nicht, die lustige Nintendo-Videospielfigur, die in unzähligen Computerspielen den Protagonisten gibt. Die Millionen von Kindern und Erwachsenen Freude und Unterhaltung in die Wohnzimmer gebracht hat. Der nette italienische Klempner, der immer gut drauf ist.

Der immer gut drauf ist. Als wir uns dieser Tatsache bewusst bewusst wurden, regte sich in der Redaktion der natürliche Instinkt, mal näher nachzuforschen. Was wir herausgefunden haben, geht auf keine Kuhhaut (vielleicht auf zwei Kuhhäute, wenn man Platz sparend schreibt).

Denn das Ergebnis unserer tiefgründigen Recherche ist: Super-Mario ist komplett drogenabhängig. Ein Junkie. Druffgeschickt. Bis oben hin abgedichtet. Und zwar immer.

Wer käme denn darauf, den ganzen Tag Pilze zu fressen, und dann plötzlich größer zu werden? Oder nach genanntem Pilzkonsum auf einmal Schildkröten totzutreten und Bomben auf fliegende Fische zu werfen? Grinsende Wolken? Feuerspuckende Seepferdchen? Wer einen Stern schnappt, ist auf Speed (und blinkt)? Und am Ende wartet die Prinzessin auf dich? Hallo, das müssen aber verdammt gute Drogen sein.

Bei all diesen pikanten Details rund um den drogensüchtigen Super-Mario ist uns ein Fakt trotzdem aufgefallen, der bei der Programmierung und Konzipierung des Junkie-Klempners komplett schief gelaufen ist. Denn eine Sache, die fehlt und sie verdirbt der ganzen Redaktion die Freude am alltäglichen Videospiel: Warum, das fragen wir uns, trinkt Super-Mario kein Bier? Das kauft denen doch niemand ab.

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