Gelungene Integration

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Oft genug wird in Deutschland über die Integration von ausländischen Mitbürgern diskutiert, darüber, ob Ausländer sich denn wirklich in den deutschen Alltag integrieren, auch eifrig die deutsche Sprache pauken und das Grundgesetz auswendig aufsagen können (rückwärts und auf dem Kopf stehend, natürlich, so wie wir Deutsche auch). Wir sagen: Die Integration von Ausländern ist in Deutschland noch viel weiter fortgeschritten, als vermutet.

Unser Außenreporter Robert W. hat bei seinen investigativen Ausflügen in Barcelona den dafür dringend notwendigen Beweis gefunden:

Wie man sieht gibt es in der “Bar Aleman” (“Deutsche Bar”) in der katalanischen Hauptstadt typisch deutsche Gerichte wie Dürüm Döner oder Pita Shawarma. Und jetzt soll mir noch einer kommen und sagen, die Türken in Deutschland hätten sich nicht integriert – wenn Döner schon als typisch deutsches Gericht ins Ausland exportiert wird.

In Barcelona genießen wir also ab jetzt gute, deutsche Hauskost. Und die Spanier können sich mal eine dicke fette Dönerscheibe beim Thema Integration abschneiden. Möchte mal sehen, ab wann es in den typischen Tapas-Bars in Berlin endlich mal Frühlingsrollen auf der Karte gibt.

Super-Mario auf Pils

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Es lag auf der Hand. Obwohl es so lange im Verborgenen schlummerte. Das schmutzige Geheimnis von Super Mario.

Wer kennt sie nicht, die lustige Nintendo-Videospielfigur, die in unzähligen Computerspielen den Protagonisten gibt. Die Millionen von Kindern und Erwachsenen Freude und Unterhaltung in die Wohnzimmer gebracht hat. Der nette italienische Klempner, der immer gut drauf ist.

Der immer gut drauf ist. Als wir uns dieser Tatsache bewusst bewusst wurden, regte sich in der Redaktion der natürliche Instinkt, mal näher nachzuforschen. Was wir herausgefunden haben, geht auf keine Kuhhaut (vielleicht auf zwei Kuhhäute, wenn man Platz sparend schreibt).

Denn das Ergebnis unserer tiefgründigen Recherche ist: Super-Mario ist komplett drogenabhängig. Ein Junkie. Druffgeschickt. Bis oben hin abgedichtet. Und zwar immer.

Wer käme denn darauf, den ganzen Tag Pilze zu fressen, und dann plötzlich größer zu werden? Oder nach genanntem Pilzkonsum auf einmal Schildkröten totzutreten und Bomben auf fliegende Fische zu werfen? Grinsende Wolken? Feuerspuckende Seepferdchen? Wer einen Stern schnappt, ist auf Speed (und blinkt)? Und am Ende wartet die Prinzessin auf dich? Hallo, das müssen aber verdammt gute Drogen sein.

Bei all diesen pikanten Details rund um den drogensüchtigen Super-Mario ist uns ein Fakt trotzdem aufgefallen, der bei der Programmierung und Konzipierung des Junkie-Klempners komplett schief gelaufen ist. Denn eine Sache, die fehlt und sie verdirbt der ganzen Redaktion die Freude am alltäglichen Videospiel: Warum, das fragen wir uns, trinkt Super-Mario kein Bier? Das kauft denen doch niemand ab.

Volksweisheiten unter die Leute gebracht: Musik ist kein Wein

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“Beschissene Musik wird auch nach Jahren nicht besser” (Typ mit rosa Pulli, dessen Songs bei Spotify hoffentlich bald verboten werden)

Dichtende Spanier

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Dass Spanier an sich schon von Geburt an Poeten sind, ist wahrlich kein Geheimnis. Literarische Meisterwerke wie Cervantes’ Don Quijote oder Großtaten wie der Text der spanischen Nationalhymne sorgen bei Liebhabern des gewählten Wortes immer wieder für Entzückung.

Doch all dies wird nun in den Schatten gestellt durch einen anonymen Newcomer, den wir exklusiv bei einem Ausflug aus unserem Redaktions-Headquarter in Barcelona Downtown entdeckt haben. Wie alle großen Künstler lebt der Nachwuchspoet verarmt auf der Straße und geht seinem Werk logischerweise auch dort nach. Stolz, aber wie immer bescheiden, präsentieren wir Ihnen heute die Zukunft der spanischen Dichtkunst, festgehalten auf dem unten stehenden Foto.

Es wird Sie umhauen.

*dt.Übersetzung: Die Schönheit ist dein Bier

5000 Tweets für die Ewigkeit

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Chusmaniac

Tweets für die Ewigkeit. 5000 http://tinyurl.com/3qw76a2

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Lalala about 1 hour ago via web

Lala about 1 hour ago via web

you learned how to creep and you learned how to crawl but you never really learned anything at all about 2 hours ago via Tweetie for Mac

WEB.de-Werbung, 2011: “Hans-Peter, verschick doch mal ein Fax online!”. 5 Jahre. Die gebe ich Euch noch. about 2 hours ago via Tweetie for Mac

“Um viele Follower zu bekommen, musst Du interessante Tweets schreiben und auf die Leute eingehen”-”Laber nicht rum, hol lieber mal Bier.” about 3 hours ago via web

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Spanische Revolution Wallpaper Download

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Das Spanische Revolution Wallpaper holt die Spanische Revolution per Download auf den Desktop. Den Mächtigen das Zittern lehren, mal zeigen, wer hier der Herr im Hause ist und die dickeren Eier hat und sich dabei auch noch rundum wohl fühlen (nämlich als Revolutionär) – all das kann man mit dem Spanish Revolution Wallpaper. Und wie wird man zum Rebell?  Ganz einfach: Einmal (oder auch gerne zwei Mal) auf

Download

klicken.


Facebook-Kampagne auch gegen Erfolgsblog

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Das war ja klar. Nachdem Facebook mit seinem CEO-Bubi Marki Zuckerberg eine extrem dreckige Kampagne gegen Google angeleiert hat, kommen nun immer weitere, immer schmutzigere Details ans virtuelle Licht. Nach exklusiven Informationen, die nur uns vorliegen, hat Facebook auch mehere Agenturen beauftragt, negative Berichte über ein weltweit bekanntes Erfolgsblog in führenden Medien zu platzieren. Der Name des Blogs: World of Chusma – chusmania.com.

Es wundert natürlich nicht. Dass Facebook angesichts des kaum aufzuhaltenden Erfolgs von chusmania.com langsam kalte Füße bekommt und sich gegen kritische Berichte nicht anders zu helfen weiß, als Lügen über dieses über jeden Verdacht erhabene Blog zu verbreiten – das ist eigentlich nur logisch.

Letztendlich bestätigt das verzweifelt anmutende Verhalten von Facebook auch die herausragende Strategie von chusmania.com, “eines der führenden investigativen Blogs zu sein“. Der Chef, Chef von chusmania.com, sieht die Facebook-Kampagne in seiner natürlich souveränen Art sehr gelassen: “Weil wir wussten, dass sowas irgendwann kommen würde, ist es gekommen.” Dem ist wenig hinzuzufügen.

Update: chusmania.com hat Facebook nun angeboten, bei einer Zahlung von 20.000.000.000 Dollar auf weitere juristische Schritte zu verzichten.

 

 

Hier spricht der Volontär: Osama im Fladen

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Hallö. Aus dem letsten Eck der Weld, davon her meld ich mich, der Volontär. Middlerweile bin ich auf meiner Weldreise in Pagistan angekommn und wieda is mir sowas voll krases passirt. Bin hia in so n Kaff gekommn, des heisst Abbottabad (<- richdig geschriebn, hab in Wigipädia nachgeguckt). Und da ham alle plötzlich von Osama im Fladen gequatscht.

Hab erst gedcht, das wär so n Döner, weil ich bestell mir halt auch imma Döner im Fladen, aba dann war das das gar nich. Sondarn die ham einen Tob-Tärroristen erwischd hier in Abbottabad (<- imma noch richdig geschriebn). Und der Tob-Tärrorist den sie abgemurgst haben, der heissd halt so, Osama im Fladen. Komischer Name fürn Tob-Tärroristen, Osama im Fladen, aba OK, es gibt eben komische Sachn.

Inevsdigativ wie ich bin, hab ich dann auch gleichn Foto von mir gemacht, da wo der komische Osama im Fladen gewohnt hat. Voll die Bruchhüdde. Würd ich nich wohnen wollen. Dann lieba wieda zurück in den Redaktionkella.

Keine Bombn bauen. Piece!

Euern Volontär

 

Die Rückkehr des trendy Schweinehundes

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Ich weiß. Ich gehe allen auf den Sack mit diesem Thema. Aber eben nur, weil dieses Thema auch mich tierisch nervt. Und zwar wörtlich. Wir reden, das ist ganz klar, vom Schweinehund.

Wo man hingeht, hinschaut, hinhört, überall läuft und stinkt und grunzt der Schweinehund. Jeder, der irgendwie hipp sein will, kauft sich einen Schweinehund, den er dann stolz ausführt. Natürlich heißt der trendy Schweinehund im Neusprech nicht so, man nennt ihm ganz euphemistisch “Französische Bulldogge”. Klingt nach Stil, klingt nach Klasse, klingt nach Chic. Klingt also genau so wie das komplette Gegenteil des Schweinehundes.

Warum Menschen viel Geld für so einen Pseudohund ausgeben, liegt natürlich primär an der Dummheit der Menschen und nicht am armen Schweinehund. Aber irgendwie hat eine Ratte mehr Würde als dieses überzüchtete Etwas, das in einem direkten Duell mit einer Katze (oder auch Ratte) sicher immer den Kürzeren ziehen wird.

Einen Grund, weshalb der Schweinehund so in Mode gekommen ist, habe ich allerdings schon ausgemacht. Man sagt ja, dass Hunde ihren Herrchen ähneln und umgekehrt. Der Schweinehund ist nichts Halbes und nichts Ganzes und sein Herrchen ebenso. Ein Hund, der mal Hund war, aber nicht mehr weiß, dass er Hund ist. Wie sein weich gespültes Herrchen (das wohl auch nicht so recht weiß, was es mit seinem Leben anfangen soll und sich aus Verzweiflung einen furchtbar sexy Schweinehund kauft).

Solange die Zahl dieser Tabula-Rasa-Gesichter weiter zunimmt, solange wird es auch immer mehr Schweinehunde auf unseren Straßen geben. Die grunzen und stinken. Und mir auf den Sack gehen.

PS: Wir schlagen natürlich Kapital aus der völlig unverständlichen Popularität des Schweinehundes. Zum exklusiven Download des Schweinehundes geht es hier.

Das Wut-Fahrrad

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“Da könnte ich die Wände hochgehen” – diesen Spruch hört man in unserer ach so wahnsinnigen Welt immer öfter. Sei es, weil man sich über Niedergang der FDP, nicht gebaute Bahnhöfe oder die unterirdische Leistung des FC Bayern in dieser Saison aufregt – einen Grund, mal wieder richtig wütend zu werden und die Wand hochzugehen findet sich eigentlich immer. Wir meinen, es ist Zeit, den Vorgang des Wandhochgehens auf das nächste Level zu hieven.

Denn, so leuchtete es den schlauen Köpfen im Nobelpreis gekrönten Chusma-Labor nicht ein, wer geht denn heute noch? Läuft, zu Fuß? Niemand, richtig. Nicht ohne Stolz, aber bescheiden wie immer präsentieren wir heute die Lösung dieses alle Welt beschäftigenden Problems:

Das Die-Wand-hoch-Fahrrad.

Wenn die Wut mal wieder so richtig nach oben kocht und überschäumt, schnappt man sich dieses zukunftssichere Vehikel und fährt die Wand hoch. Tritt extrem wütend und angespannt in die Pedale. Das spart Zeit und Nerven. Runterkommen kann man mit dem Fahrrad übrigens auch.

Das Die-Wand-hoch-Fahrrad in seiner natürlichen Parkposition.