Der Krise tausend Fratzen: Ödnis im Ehehafen

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hochzeit

Die Krise zeigt wieder eine ihrer tausend bösen Fratzen. Erst das Auto, dann das Haus verloren, und jetzt das: Immer mehr Paare müssen ihre geplante Hochzeit auf unbestimmte Zeit verschieben, weil wegen des weltweiten Finanzdisasters Ebbe in der heimischen Kasse ist.

Im Klartext heißt das, dass der Hafen der Ehe nach und nach veröden wird. Unzählige heiratswillige junge Menschen müssen weiterhin ohne Segen und fette Party das triste Dasein eines unverheirateten Paares fristen.

Adios zu überteuerten Hochzeitskleidern, nervigen Gästen, von denen man sowieso nur die Hälfte kennt, ungesunden Hochzeitsmenüs und unnützen Geschenken. Tragisch. So geht die Liebe am Geldmangel zu Grunde. Wir trauern von hier aus mit und hoffen, dass dies kein Dauerzustand sein wird. Echt.

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1 Kommentar zu “Der Krise tausend Fratzen: Ödnis im Ehehafen”

  1. ich weiß noch nicht wie das geht

    ich glaube hier ist gut

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