Bärenstark: Wir kümmern uns um besoffene Tiere

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Vor einigen Monaten sammelten wir einen völlig vergammelten Pandabären von der Straße auf, brachten das Tierchen wieder zu Kräften und vermittelten den Panda dann gegen ein kleine, aber durchaus nicht zu verachtende Gebühr an einen illegalen Pelzhändler.

Wir nehmen uns an uns selbst ein Beispiel: Gestern lief uns wieder so ein Kuschelbär über den Weg. Sturzbetrunken, aber glücklich lag der heruntergekommene Bär zwischen Sperrmüll. Wir haben das etwas miefende Wonneknäuel dann gleich in den Redaktionskeller genommen, wo der Volontär das vor sich hinrüpselnde Tier liebevoll gewaschen und gekämmt hat.

Und siehe da: Ein paar Bier und Jägermeister später war der Bär fast wieder wie neu. Deswegen: Falls Interesse an einem wertvollen, naturglänzenden Bärenfell besteht, bitte kurz per Mail melden. Auch sonstige Organe des Bären scheinen auf den ersten Blick völlig in Ordung (nur für die Leber lege ich meine Hand nicht ins Feuer), und dürften auf dem Schwarzmarkt die üblichen Gewinnmargen bringen.

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1 Kommentar zu “Bärenstark: Wir kümmern uns um besoffene Tiere”

  1. I hate bears & windows daus

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